é wū俄乌zhàn zhēng战争zěn yàng怎样yǐng xiǎng影响fēi zhōu非洲jīng jì经济
Der Russland-Ukraine-Krieg betrifft nicht nur Europa, sondern bringt auch Afrika viele Schwierigkeiten.
Russland und die Ukraine sind beide wichtige Lebensmittelexporteure, und viele afrikanische Länder kaufen Weizen, Mais und Speiseöl von diesen beiden Ländern.
Der Krieg hat die Produktion und den Transport beeinträchtigt, sodass die Preise für Lebensmittel, Benzin und Erdgas gestiegen sind.
Einige Regionen Afrikas sind bereits von Dürre, Konflikten und Armut betroffen. Nach dem Anstieg der Lebensmittelpreise wird es für gewöhnliche Familien noch schwieriger, genug Brot und andere Lebensmittel zu kaufen, und das Problem der Nahrungsmittelknappheit könnte sich verschärfen.
Die afrikanischen Länder haben gegenüber dem Krieg nicht alle genau dieselbe Haltung.
Einige Länder lehnen Russlands militärische Handlungen klar ab, während andere vorsichtig bleiben, weil sie wirtschaftliche, politische oder militärische Beziehungen zu Russland haben.
Die Afrikanische Union ruft alle Seiten dazu auf, die nationale Souveränität und die Grenzen zu respektieren, so schnell wie möglich einen Waffenstillstand zu vereinbaren und das Problem durch Verhandlungen zu lösen.
Diese Krise erinnert die afrikanischen Länder daran, dass sie bei Lebensmitteln und Energie nicht zu stark von einer kleinen Zahl ausländischer Lieferanten abhängig sein sollten. Sie sollten die lokale Landwirtschaft entwickeln, mehr Handelspartner finden und ihre Lebensmittelreserven stärken.