rì běn日本jí jiāng即将jǔ xíng举行de的zhòng yì yuàn众议院xuǎn jǔ选举wèi shén me为什么ràng让rén人dān xīn担心
Die japanische Gesellschaft legt großen Wert auf Ruhe und Harmonie, und die Menschen sind es gewohnt, Probleme nicht laut zu diskutieren.
Kürzlich hat Japan eine Wahl zum Repräsentantenhaus in sehr kurzer Zeit angesetzt, mit nur 16 Tagen Vorbereitungszeit.
Die neue Premierministerin Sanae Takaichi ist Japans erste weibliche Premierministerin. Sie schlug Steuerkürzungen und Wirtschaftsreformen vor, äußerte aber auch einige besorgniserregende Aussagen, wie die Schuld für wirtschaftliche Probleme auf Ausländer und China zu schieben.
Viele junge Menschen hatten früher kein Interesse an Politik, aber jetzt diskutieren einige in den sozialen Medien mit heftiger Sprache über Politik und schließen manchmal Ausländer aus.
Japanische Schulen lehren selten, wie man offen über politische Themen diskutiert und nachdenkt, daher betrachten viele Politik als Unterhaltung, zum Beispiel indem sie die Kleidung des Premierministers nachahmen oder Politiker als „niedlich“ beschreiben.
Kürzlich gab es Berichte, dass einige politische Parteien und religiöse Gruppen unklare finanzielle Beziehungen haben, aber darüber wird wenig diskutiert.
Derzeit sehen viele Menschen die Wahl nur als etwas Neues oder Ärgerliches, ohne ernsthaft über ihre wahre Bedeutung nachzudenken.
Der Autor findet diese Situation besorgniserregend, weil die Menschen wichtige Probleme ignorieren und einfach den Entscheidungen anderer folgen könnten.