guó jì国际bó wù guǎn博物馆rì日:kě yǐ可以“wán玩”de的lì shǐ历史
Der 18. Mai ist der Internationale Museumstag.
Das diesjährige Thema lautet: Museen sind Brücken, die die Welt verbinden.
In vielen Museen in China gibt es jetzt interessante Veränderungen, die immer mehr Menschen anziehen.
Früher sahen die Leute im Museum meistens nur die Ausstellungsstücke in den Vitrinen an.
Manches war schwer zu verstehen und wirkte auf die Menschen distanziert.
Aber heute sind Museen zu unterhaltsamen „großen Schulen“ geworden.
Zum Beispiel können Grundschüler in Sichuan erleben, wie alte Häuser gebaut wurden.
In Henan können Kinder in ein nachgebautes altes Dorf gehen, selbst Keramik herstellen und lernen, wie man Fische fängt und mit Pfeil und Bogen schießt.
Viele Kinder haben das Gefühl, dass Geschichte jetzt etwas ist, das man anfassen und mit dem man spielen kann, als wären sie wirklich Tausende von Jahren in die Vergangenheit gereist.
Auch die Technologie hat Museen besonderer gemacht und viele junge Menschen aus dem Ausland angezogen.
In Gansu erleben internationale Studierende gemeinsam, wie man auf alten Bambusstreifen schreibt.
In Nanjing kann man außerdem mit Hilfe von künstlicher Intelligenz mit alten Kaisern sprechen oder durch Glas mit eigenen Augen sehen, wie Experten alte Kulturgüter restaurieren.
Außerdem haben Museen viele kreative Souvenirs entworfen, damit die Menschen ihre Lieblingskultur mit nach Hause nehmen können.
Ob man Ausstellungen anschaut, Technologie ausprobiert oder Spiele spielt – Museen sind heute wie eine lebendige Brücke.
Sie verbinden nicht nur Vergangenheit und Gegenwart, sondern bringen auch Menschen aus verschiedenen Ländern durch Kultur zusammen.