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Jeden März feiert die Welt den Internationalen Frauentag.
Viele Frauenorganisationen warten nicht auf Lob, sie schützen an vorderster Front die Rechte aller und stärken die Demokratie.
In Ländern wie Sudan, Afghanistan, Guatemala und Senegal handeln Frauenorganisationen oft zuerst, wenn Regierungen und Institutionen versagen: Sie helfen Opfern, dokumentieren Ungerechtigkeiten, vermitteln Konflikte und schützen Land- und Arbeitsrechte.
Doch jetzt stehen sie vor vielen Schwierigkeiten: weniger finanzielle Mittel, strengere Gesetze, Angriffe im Internet und sogar Bedrohungen ihrer Sicherheit.
Algorithmen auf Online-Plattformen verstärken auch die Diskriminierung von Frauen und erschweren es ihnen, sich zu äußern.
Mit weniger Geld, weniger Freiheit und größeren Risiken können viele Organisationen nur versuchen, „zu überleben“.
Wenn diese Organisationen schwächer werden, wird die Gesellschaft ungleicher und weniger demokratisch.
Um die Situation zu ändern: Erstens, Frauen und feministische Organisationen stabilere und langfristige Unterstützung bieten; zweitens, die Freiheit der Vereinigung, Versammlung und Meinungsäußerung schützen und das Internet transparenter und sicherer machen; drittens, sicherstellen, dass Frauenbewegungen wirklich an wichtigen Entscheidungen wie Frieden, Klima und Internetregeln beteiligt sind.
Denn die Verteidigung der Geschlechtergerechtigkeit ist die Verteidigung der Demokratie.