shì jiè世界de的jī è饥饿yǔ与liáng shí粮食wèn tí问题
Viele Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen, aber eigentlich gibt es genug Lebensmittel auf der Erde.
Das Problem ist nicht, dass es nicht genug Lebensmittel gibt, sondern dass Lebensmittel von wenigen Menschen und großen Unternehmen kontrolliert werden.
Lebensmittel wie Weizen, Reis und Mais sind nicht nur Nahrung, sondern auch Macht.
Einige Länder und Unternehmen nutzen Lebensmittel, um andere Länder zu beeinflussen, zum Beispiel als Waffe in Kriegen und im Handel.
Die USA, China, Brasilien, Indien und Russland produzieren mehr als die Hälfte der weltweiten Lebensmittel, aber einige Länder in Afrika und Lateinamerika müssen noch viele Lebensmittel importieren.
In Afrika hungern viele Menschen, weil sie Lebensmittel nicht kaufen können oder sich diese nicht leisten können.
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung größer sein und die Nachfrage nach Lebensmitteln wird steigen.
Der Klimawandel macht den Anbau von Lebensmitteln schwieriger.
Wir müssen Lebensmittel gerecht verteilen, damit jeder genug zu essen hat.
Lebensmittel sollten nicht nur ein Geschäft sein, sondern ein Recht für alle.