tái wān台湾guó mín dǎng国民党zhǔ xí主席fǎng wèn访问dà lù大陆:hé píng和平shì是yǒu有lì liàng力量de的
Im April 2026 besuchte Zheng Lihua, die Vorsitzende der taiwanischen Kuomintang, das chinesische Festland.
Dieser Besuch löste sowohl in Taiwan als auch auf dem Festland breite Diskussionen aus, und viele achteten sehr auf ihre Sicht auf die Beziehungen über die Taiwanstraße hinweg.
Zheng Lihua reiste zunächst nach Nanjing und besuchte das Mausoleum von Sun Yat-sen.
In ihrer Rede blickte sie auf die Geschichte zurück und erwähnte, dass Taiwan einst unter japanischer Herrschaft stand, was eine von der Geschichte hinterlassene Wunde sei.
Sie betonte, dass die Menschen auf beiden Seiten der Taiwanstraße sich an diese Geschichte erinnern, die Vergangenheit hinter sich lassen und gemeinsam Einheit und Versöhnung anstreben sollten.
Sie war der Ansicht, dass beide Seiten die Zusammenarbeit in Bereichen wie dem Umweltschutz verstärken und gemeinsam eine bessere Zukunft schaffen sollten.
Danach besuchte Zheng Lihua den Hafen Yangshan in Shanghai.
Als sie diesen modernen Hafen sah, bewunderte sie die Kraft des Friedens.
Sie sagte, dass Shanghais heutiger Wohlstand auf langfristiger Stabilität beruhe.
Sie hoffte, dass in der Taiwanstraße am Himmel Vögel fliegen und keine Raketen, und im Meer Fische schwimmen und keine Kriegsschiffe.
Sie betonte besonders, dass alles möglich sei, wenn man dem Frieden genug Zeit gebe.
Dieser Besuch sendete das Signal, dass Probleme durch Dialog gelöst werden sollten.
Auch wenn Zheng Lihuas Worte von verschiedenen Seiten unterschiedlich verstanden wurden, ist es für die Wahrung der Stabilität zwischen Taiwan und dem Festland sehr wichtig, Missverständnisse durch Austausch zu verringern.
Den Weg des Friedens zu gehen ist zwar schwierig, aber für die Zukunft beider Seiten der Taiwanstraße sehr wichtig.