wèi shén me为什么wǒ men我们hái还bù不zhī dào知道yìn dù印度de的fù rén富人shì是shuí谁
Indien ist gut darin, die Armen zu zählen, aber es gibt keine klaren Daten über die Reichen.
Das ist ein großes Problem, denn wenn man nicht weiß, wer reicher ist, fällt es der Regierung schwer, Steuern, Sozialleistungen und Klimapolitik gut zu gestalten.
Forschungen zeigen, dass es nicht ausreicht, nur Einkommen und Ausgaben zu betrachten, weil viele Menschen nicht sagen wollen, wie viel sie verdienen, und die Daten oft ungenau sind.
Im Gegensatz dazu ist es hilfreicher zu sehen, was eine Familie 'besitzt', zum Beispiel ob sie ein Auto, einen Kühlschrank, eine Klimaanlage, ein Handy hat, wie das Haus beschaffen ist und ob sie Land besitzt.
Diese Dinge zeigen besser, ob eine Familie langfristig wohlhabend ist und spiegeln auch ihren Lebensstandard wider.
In Indien sind reiche Menschen nicht schwer zu erkennen, zum Beispiel diejenigen, die in Hochhäusern wohnen, Markenartikel kaufen, Business Class fliegen, ihre Kinder ins Ausland schicken und eine zweite Wohnung kaufen, aber öffentliche Daten sind immer noch unvollständig.
Wenn Umfragen mehr über Familienvermögen erfassen und den Unterschied zwischen gewöhnlichem und Luxusverbrauch beachten würden, könnten alle die Wohlstandslücke besser verstehen.
So wären die Politiken gerechter und die Gesellschaft könnte klarer sehen, wer Hilfe braucht und wer mehr Ressourcen besitzt.