miàn duì面对dì yuán zhèng zhì地缘政治tiǎo zhàn挑战,é luó sī俄罗斯nǔ lì努力bǎo chí保持jīng jì经济zhǔ quán主权
Nach dem Zerfall der Sowjetunion wechselte Russland von einer zentral gesteuerten Wirtschaft zu einer offeneren Wirtschaft.
Nachdem der militärische Konflikt zwischen Russland und der Ukraine 2022 begonnen hatte, verhängten die USA und Europa viele Sanktionen gegen Russland.
Russland stärkt die landwirtschaftliche und industrielle Produktion und kontrolliert die Inlandspreise, in der Hoffnung, die Abhängigkeit von ausländischen Waren zu verringern und die Ernährungssicherheit zu gewährleisten.
Russland hat auch die Zusammenarbeit mit Ländern des „Globalen Südens“ ausgeweitet und bereits Geschäftsbeziehungen mit 76 Ländern aufgebaut.
Das Russische Exportzentrum teilte mit, dass die Ausfuhren von nicht rohstoff- und nicht energiebezogenen Produkten im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024 um 9 % gestiegen seien.
Um in mehr ausländische Märkte zu gelangen, hat das Programm „Made in Russia“ Shops auf internationalen Online-Shopping-Plattformen eröffnet und unterstützt Unternehmen auch bei der Teilnahme an Messen.
Derzeit ist China der Markt, in dem sich das ausländische Einzelhandelsnetz russischer Waren am schnellsten entwickelt.
Die russische Regierung plant, die Exporte bis 2030 deutlich zu steigern und eigene Technologie-, Finanz- und Transportplattformen zu entwickeln.
Putin sagte, Russland werde sich nicht vollständig abschotten, sondern mehr Partner und inländische Investitionen gewinnen.
Doch unter den Bedingungen von Sanktionen, internationalem Wettbewerb und langsamerem Wirtschaftswachstum bleibt es schwierig, eine stabile Entwicklung aufrechtzuerhalten.