zhōng guó中国xiǎng想jīng经miǎn diān缅甸jiàn建mèng jiā lā孟加拉mào yì贸易tōng dào通道,dàn但kùn nán困难hěn很duō多
China und Bangladesch haben kürzlich über einen Plan gesprochen: einen Land-Handelskorridor durch Myanmar zu bauen, damit der Handel zwischen den beiden Ländern schneller wird.
Für Bangladesch wäre es, wenn diese Route gebaut werden könnte, einfacher zu exportieren, und es könnte auch der wirtschaftlichen Entwicklung helfen.
Doch dieser Plan steht jetzt vor vielen Schwierigkeiten.
Erstens dauert der Bürgerkrieg in Myanmar noch an, und die Lage ist sehr instabil.
Zweitens sind die Beziehungen zwischen Bangladesch und Myanmar wegen der Rohingya-Frage seit vielen Jahren angespannt.
Drittens kontrolliert die Arakan-Armee derzeit viele Grenzgebiete, und dieser Korridor könnte genau durch diese Gebiete führen, daher ist das Sicherheitsrisiko sehr hoch.
Selbst wenn der Krieg in Zukunft nachlässt, könnte diese Route immer noch unsicher sein.
Obwohl dieser Plan kurzfristig schwer zu verwirklichen ist, zeigt Chinas Bereitschaft, offen darüber zu sprechen, dass China den Handel mit Bangladesch ausweiten und auch Bangladeschs Wirtschaft helfen möchte.
In Zukunft könnte das China auch mehr Einfluss in Bangladesch verschaffen.