zhōng guó中国guān zhù关注rén kǒu人口biàn huà变化,nǔ lì努力jiǎn qīng减轻jiā tíng家庭yǎng yù养育fù dān负担
Kürzlich stellte die Nationale Gesundheitskommission Chinas die aktuelle Bevölkerungssituation des Landes und künftige politische Maßnahmen vor.
Derzeit liegt Chinas Gesamtbevölkerung bei über 1,4 Milliarden Menschen.
Obwohl die Zahl der Geburten in den vergangenen Jahren zurückgegangen ist, ist China weiterhin eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt.
Ein zuständiger Vertreter erklärte, dass in China jedes Jahr etwa 8 Millionen Kinder geboren werden und jährlich mehr als 10 Millionen junge Menschen ein Studium aufnehmen.
Daher wird China auch in Zukunft über ein vergleichsweise ausreichendes Arbeitskräfteangebot verfügen.
Angesichts des Trends rückläufiger Geburtenzahlen ergreift die Regierung jedoch weitere Unterstützungsmaßnahmen.
Einerseits wirbt die Regierung aktiv für gesunde Vorstellungen von Ehe und Familiengründung; andererseits, und noch wichtiger, hilft sie jungen Menschen dabei, die Belastung durch das Kinderkriegen und die Kindererziehung zu verringern.
Um den finanziellen Druck auf Familien zu verringern, hat China bereits mit der Auszahlung von Zuschüssen für die Kindererziehung begonnen, von denen viele Familien profitieren.
Als Nächstes wird die Regierung auch den Ausbau von Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder stark vorantreiben und Gemeinden sowie Arbeitsplätze bei der Eröffnung von Kinderkrippen unterstützen.
So können Eltern ihre Kinder in der Nähe ihres Zuhauses zu angemessenen Kosten professionell betreuen lassen.
Gleichzeitig arbeitet China an entsprechenden Gesetzen, um die medizinische Versorgung und Gesundheitsversorgung von Frauen und Kindern weiter zu verbessern.
Bevölkerungsfragen stehen in engem Zusammenhang mit dem Leben jedes Einzelnen.
Durch mehr konkrete soziale Unterstützung hofft China, ein familienfreundlicheres Umfeld zu schaffen, damit junge Menschen mit mehr Sicherheit eine Familie gründen können und Kinder gesund und glücklich aufwachsen.