mèng jiā lā guó孟加拉国dá kǎ达卡yòng用AIshè xiàng tóu摄像头guǎn lǐ管理dào lù道路
In Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, haben neue KI-Verkehrskameras an wichtigen Kreuzungen ihren Betrieb aufgenommen.
Wenn Fahrer bei Rot fahren, die Haltelinie überqueren oder in die falsche Richtung fahren, nimmt das System sofort das Kennzeichen auf, speichert das Video und sucht in der Datenbank nach den Informationen des Fahrzeughalters.
Innerhalb weniger Stunden erhält der Halter eine Benachrichtigung.
Jetzt wird dieses System bereits an fünf großen Kreuzungen eingesetzt, und in zehn Tagen wurden etwa tausend Bußgelder verhängt.
Die Polizei plant außerdem, innerhalb von sechs Monaten an mehr Orten in der ganzen Stadt Kameras zu installieren.
Viele Menschen finden das gerechter und sicherer für die Straßen, weil sich dann alle ernster an die Verkehrsregeln halten.
Aber einige befürchten, dass das System bisher vor allem private Autos und Motorräder erfasst. Was ist mit Bussen, Dreirädern und Fahrzeugen ohne Kennzeichen auf der Straße?
Andere sorgen sich: Wenn der Fahrer nicht der Halter ist, warum sollte dann der Halter Punkte verlieren und bestraft werden?
Experten sagen, dass KI-Kameras bei der Verkehrssteuerung helfen können, aber Technologie allein reicht nicht aus. Es braucht auch klare Regeln, ein Beschwerdeverfahren und Lösungen für Fahrzeuge ohne Kennzeichen.
Was die Menschen jetzt am meisten beschäftigt, ist die Frage, ob dieses neue System wirklich jede Art von Fahrzeug und jeden Menschen fair behandeln kann.