jī jìn激进shàn yì善意xuān yán宣言
Am 1. April wurde ein „Manifest der radikalen Güte“ veröffentlicht.
Darin heißt es, dass radikale Güte in einer von Hass erfüllten Umgebung eine sehr starke Entscheidung ist.
Das Manifest ist der Ansicht, dass Hass nicht plötzlich entsteht; oft wird er von jemandem erzeugt, verstärkt und bringt dieser Person Vorteile.
Falschnachrichten, angstmachende Worte und Inhalte, die Menschen gegeneinander aufbringen, machen die Gesellschaft noch gespaltener.
Viele Menschen teilen etwas, ohne es genau zu prüfen, und wenn sie wütend werden, machen sie beim Beschimpfen mit; so verbreitet sich Hass noch schneller.
Aber wir können auch das Gegenteil tun: zuerst innehalten, zuerst nachdenken, Informationen überprüfen, nicht alles leicht glauben und andere nicht einfach angreifen.
So kann sich Hass langsamer ausbreiten.
Radikale Güte ist keine Schwäche und auch kein bloßes Sich-gut-Geben.
Sie bedeutet, das Problem klar zu sehen und trotzdem andere zu respektieren, sich gegen Ungerechtigkeit zu stellen und nicht verletzend zu sprechen.
Sie erinnert auch daran, dass wir lernen sollten, Nachrichten zu lesen und zu verstehen, wie Informationen im Internet verbreitet werden, und gemeinsam einen wahrhaftigeren und freundlicheren Raum für Austausch aufzubauen.
In einer Welt, die oft Angst und Wut ausnutzt, ist es ein mutiger Akt, sich gegen den Hass zu entscheiden.