yǐn shí饮食biàn huà变化wèi为fēi zhōu非洲běn tǔ本土zuò wù作物dài lái带来xīn新shì chǎng市场
Früher verwendeten afrikanische Bäckereien hauptsächlich Weizen.
Heute entscheiden sich immer mehr Menschen für glutenfreie Lebensmittel. Dadurch werden einheimische Nutzpflanzen wie Maniok, Hirse und Sorghum immer beliebter.
Sie sind von Natur aus glutenfrei und enthalten Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen.
Menschen, die keine negativen Reaktionen auf Gluten haben, müssen Weizen jedoch nicht vollständig meiden. Außerdem führt eine glutenfreie Ernährung nicht unbedingt zu Gewichtsverlust.
Afrikanische Unternehmen verarbeiten einheimische Nutzpflanzen zu Brot, Kuchen, Snacks und Mehl.
Viele dieser Nutzpflanzen können vor Ort angebaut werden, und einige sind relativ dürreresistent. Dadurch lässt sich die Abhängigkeit von importiertem Weizen verringern.
Forschende verwenden außerdem lokale Hülsenfrüchte, um die Textur von glutenfreiem Brot zu verbessern. Sie verarbeiten auch äußerlich unansehnliche, aber noch essbare Kartoffeln zu Mehl, Muffins und Fertiggerichten.
So können sowohl Verschwendung verringert als auch die Einkommen der Landwirte erhöht werden.
Da Verbraucherinnen und Verbraucher Gesundheit, Umweltschutz und Bequemlichkeit stärker schätzen, erschließen einheimische afrikanische Nutzpflanzen nationale und internationale Märkte und schaffen neue Chancen für Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion.