shuí谁zài在guǎn lǐ管理shì jiè bēi世界杯?FIFA、mín zhǔ民主hé和gōng gòng公共quán lì权力de的xiàn zhì限制
Um zu verstehen, ob die internationale Gemeinschaft die FIFA dazu bringen könnte, die Weltmeisterschaft 2026 aus den USA zu verlegen, untersuchte jemand die Übertragungsverträge und die Einnahmequellen der FIFA.
Das Ergebnis zeigte, dass die Weltmeisterschaft nicht nur ein Fußballturnier ist; sie macht auch sichtbar, wie Macht in der heutigen Welt funktioniert.
Die FIFA verkauft die Übertragungsrechte für die Weltmeisterschaft getrennt an Medienunternehmen in verschiedenen Ländern, und viele Verträge wurden sehr früh geschlossen, sodass es für Regierungen und normale Menschen später schwierig war, die Entscheidung zu ändern.
Die Situation in China ist etwas anders.
China Media Group verhandelt im Namen des Staates, daher ist die Macht stärker zentralisiert, was ihr bei den Gesprächen mit der FIFA über den Preis der Übertragungsrechte mehr Einfluss verschafft.
Das bedeutet nicht, dass China stärker ist als andere Länder; es zeigt vielmehr, dass verschiedene Länder Macht auf unterschiedliche Weise organisieren.
Auch die Beziehung zwischen der FIFA und den USA ist besonders.
Einerseits sagt die FIFA, sie sei unabhängig und nicht von Politik beeinflusst; andererseits pflegt sie Beziehungen zu Politikern, damit das Turnier reibungslos abläuft.
Ein FIFA-Vizepräsident sagte außerdem: „Das ist ein FIFA-Turnier.“
Er sagte auch: „Fußball ist größer als die heutigen Weltführer.“
Obwohl die Weltmeisterschaft ein globaler Wettbewerb ist, machen erst die Stadien, der Verkehr, die Sicherheit, das Personal und die Freiwilligen in den Gastgeberstädten sie wirklich erfolgreich.
Doch viele wichtige Entscheidungen werden von internationalen Organisationen und Verträgen kontrolliert, während die lokalen Akteure viele Aufgaben tragen, aber oft nur wenig Mitspracherecht haben.
Das wirft auch die Frage auf: Können die Menschen heute noch Einfluss auf wichtige Angelegenheiten nehmen, die ihr Leben betreffen?