jiě mì解密wén jiàn文件yǐn fā引发duì对wài guó外国yǐng xiǎng影响měi guó美国zhèng zhì政治de的guān zhù关注
Das Weiße Haus veröffentlichte eine Reihe freigegebener Dokumente des Federal Bureau of Investigation (FBI).
Den Dokumenten zufolge könnte Fang Fang, eine chinesische Frau, Verbindungen zu chinesischen Geheimdiensten gehabt haben.
Sie nahm in den Vereinigten Staaten an Aktivitäten in der lokalen Gemeinschaft und an politischen Aktivitäten teil und lernte Swalwell kennen, der damals in den Kongress einzog.
Ermittler vermuteten, dass sie versucht hatte, diesem Kongressabgeordneten durch persönliche Beziehungen, Wahlkampfspenden und die Empfehlung von Praktikanten nahezukommen.
Swalwell räumte ein, dass die beiden eine intime Beziehung hatten, erklärte jedoch, er habe ihr niemals geheime Informationen gegeben.
Nachdem er vom FBI gewarnt worden war, brach er den Kontakt zu ihr ab.
Die Ermittlungen fanden weder einen Austausch von Vorteilen zwischen den beiden noch einen Verstoß Swalwells gegen Antikorruptionsgesetze, kamen jedoch zu dem Schluss, dass Fang Fang möglicherweise gegen Regeln für Wahlkampfspenden verstoßen hatte.
Fang Fang verließ die Vereinigten Staaten später.
Swalwells Anwalt sagte, es gebe keine Beweise dafür, dass er eine Straftat begangen habe.
Experten sind der Ansicht, dass dieser Fall zeigt, dass ausländischer Einfluss auf die Politik langfristig wirken kann und in lokalen Gemeinschaften, durch Spenden und persönliche Beziehungen beginnen kann.
Die Regierung sollte Informationen öffentlich machen, und Politiker sollten verdächtige Kontakte ebenfalls umgehend melden.