zhōng guó中国xiàn zhì限制duì对rì日chū kǒu出口,rì běn日本zhèng fǔ政府biǎo shì表示kàng yì抗议
Am 6. Januar gab das chinesische Handelsministerium bekannt, die Exportkontrollen nach Japan zu verschärfen.
Laut der Bekanntmachung wird China den Export aller „Dual-Use-Güter“ nach Japan verbieten.
Als „Dual-Use-Güter“ bezeichnet man Waren, Technologien und Dienstleistungen, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können.
China erklärte, dass die Beschränkungen japanische militärische Nutzer sowie jegliche Verwendung, die zur Stärkung der japanischen Militärmacht beiträgt, betreffen.
China betonte, dass diese Maßnahme der Wahrung der nationalen Sicherheit dient.
Es wird berichtet, dass diese Maßnahme Japans Import wichtiger Materialien wie seltener Erden und Halbleiter aus China beeinträchtigen könnte.
Das chinesische Handelsministerium erwähnte, dass diese Entscheidung mit den jüngsten Äußerungen der japanischen Regierung zur Taiwan-Frage zusammenhängt.
Als Reaktion auf Chinas Vorgehen reagierte das japanische Außenministerium in den frühen Morgenstunden des 7. Januar.
Die japanische Regierung erklärte, dass Chinas Maßnahmen, die nur Japan betreffen, nicht den internationalen Gepflogenheiten entsprechen, drückte großes Bedauern aus und legte starken Protest ein.
Japan forderte China auf, diese Entscheidung zurückzunehmen.
Derzeit beginnen viele japanische Unternehmen, sich Sorgen um die Versorgung mit den betreffenden Materialien zu machen.
Dieser Vorfall wirkt sich nicht nur auf den Handel zwischen den beiden Ländern aus, sondern verschärft auch die Beziehungen zwischen China und Japan.
In Zukunft ist die Frage, wie sich diese Beschränkung auf die wirtschaftliche und industrielle Entwicklung beider Länder auswirken wird, zu einem gesellschaftlichen Fokus geworden.