zhàn luàn战乱zhōng中de的miǎn diān缅甸rén mín人民
Die lang anhaltenden bewaffneten Konflikte in Myanmar haben der Zivilbevölkerung einen hohen Preis abverlangt.
Nachdem das Militär die Macht übernommen hatte, kämpfen Widerstandskräfte und die Armee in vielen Teilen des Landes weiterhin gegeneinander.
Gewalt wie Luftangriffe, das Niederbrennen von Häusern und Angriffe auf Dörfer hat Millionen Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.
Einige flohen nach Bangladesch, Thailand und Indien. Noch mehr Menschen sind in Grenzgebieten innerhalb des Landes vertrieben und haben dort nur schwer verlässlichen Zugang zu Nahrung, Unterkunft und medizinischer Versorgung.
Der Krieg hat auch die Armut verschärft.
Auch Schulen, Krankenhäuser und Flüchtlingslager werden manchmal angegriffen. Viele Kinder können nicht zur Schule gehen, und medizinisches Personal kann nur schwer normal arbeiten.
Journalisten und Menschen, die sich gegen das Militär stellen, können ebenfalls verhaftet werden, und Nachrichtenorganisationen unterliegen Einschränkungen.
Heute kontrollieren verschiedene bewaffnete Gruppen unterschiedliche Gebiete, und um viele Orte wird weiterhin gekämpft.
Der andauernde Krieg hat das Land gespalten und Frieden, Bildung und ein normales Leben in weite Ferne gerückt.