xuǎn jǔ选举zhōng中de的kuà xìng bié zhě跨性别者yǔ与chóu hèn仇恨
Wahlen sollen eigentlich allen die Möglichkeit geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, aber viele Transgender-Personen haben Schwierigkeiten beim Wählen und bei einer Kandidatur.
In den letzten Jahren haben einige Politiker Angst und Vorurteile gegenüber Transgender-Personen genutzt, um Stimmen zu gewinnen, und sie haben auch Wörter wie „Gender-Ideologie“ benutzt, um Menschen Angst zu machen und sie in die Irre zu führen.
Auch einige Transgender-Kandidatinnen und -Kandidaten wurden verspottet, beschimpft und sogar gewaltsam angegriffen.
Für gewöhnliche Transgender-Wähler gilt: Wenn ihr Aussehen nicht mit dem Geschlecht auf dem Ausweis übereinstimmt, lassen Wahlhelfer sie möglicherweise nicht wählen oder sprechen unhöflich mit ihnen.
Manche Menschen haben so große Angst vor Diskriminierung, dass sie nicht wählen gehen.
Doch viele Transgender-Personen haben nicht aufgegeben.
Sie nehmen weiterhin an Wahlen teil und bemühen sich auch, anderen zu helfen, sicher zu wählen.
In diesem Jahr haben Indien und Nepal offen transgeschlechtliche Abgeordnete gewählt, was zeigt, dass sich die Gesellschaft langsam weiterentwickeln kann.
Eine bessere demokratische Gesellschaft sollte es allen ermöglichen, in Ruhe zu wählen und gleichberechtigt zu kandidieren, ohne wegen ihrer Geschlechtsidentität ausgeschlossen oder verletzt zu werden.