cóng从guó jì国际cè shì测试kàn看zhōng guó中国jiào yù教育de的fā zhǎn发展yǔ与tiǎo zhàn挑战
Internationale Schulleistungsstudien zeigen, dass Schülerinnen und Schüler in Peking, Shanghai, Jiangsu und Zhejiang besonders gute Leistungen in Mathematik und Naturwissenschaften erbringen. Auch ihre Leseleistungen liegen auf einem vergleichsweise hohen Niveau.
Diese vier Regionen können jedoch nicht ganz China repräsentieren, weil ihre wirtschaftlichen und bildungsbezogenen Bedingungen besser sind.
Noch bemerkenswerter ist, dass es in diesen Regionen nicht nur viele leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gibt, sondern auch sehr wenige, die in allen drei Bereichen – Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen – schwach sind.
Solche Ergebnisse entsprechen Chinas langjährigen Bemühungen, Bildungsreformen voranzutreiben.
China setzte sich zunächst dafür ein, dass mehr Kinder zur Schule gehen können. Danach nutzte es öffentliche Mittel, um die Pflichtschulbildung zu gewährleisten, und versuchte durch einen einheitlichen Lehrplan, die Verbesserung ländlicher Schulen, Lehreraustausch und die Überprüfung der Unterrichtsqualität, Unterschiede zwischen Regionen und Schulen zu verringern.
Später begannen politische Maßnahmen auch, sich mit zu vielen Hausaufgaben, privatem Nachhilfeunterricht außerhalb der Schule, Lerndruck und dem Lebensgefühl der Schülerinnen und Schüler zu befassen.
In den letzten Jahren wurde Bildung außerdem mit Technologie, Talentförderung und der Entwicklung künstlicher Intelligenz verknüpft.
Gute Ergebnisse können weder beweisen, dass alle politischen Maßnahmen erfolgreich waren, noch zeigen sie, dass Bildungsunterschiede bereits verschwunden sind.
Insbesondere der Rückgang der Leseleistungen zeigt, dass der Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, über längere Zeit zu lesen und konzentriert nachzudenken, weiterhin Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.