dà xué大学lǎo shī老师yāo qiú要求xué shēng学生mǎi买Tokenyǐn qǐ引起rè yì热议
Kürzlich löste eine Anforderung eines Dozenten für Informatik an der Universität Nanjing im Unterricht Diskussionen im Internet aus.
In diesem Softwarekurs sagte der Dozent den Studierenden, dass sie über einen Studienabbruch nachdenken sollten, wenn sie keine selbst bezahlten „Tokens“ hätten.
„Token“ bezeichnet hier vereinfacht gesagt nutzungsabhängige Gebühren, die bei der Verwendung von KI-Modellen bezahlt werden müssen.
Warum stellte der Dozent eine so strenge Anforderung?
Der Dozent erklärte, dass die heutige KI bereits schnell große Mengen an Code schreiben könne. Wenn Studierende weiterhin nur auf traditionelle Weise Code Zeile für Zeile eintippen, könnten sie nach ihrem Abschluss leicht von der technischen Entwicklung überholt werden.
Deshalb verbietet er den Studierenden in diesem Kurs, auf die alte Weise zu programmieren. Stattdessen verlangt er von ihnen, zu lernen, wie man KI zum Schreiben von Code anleitet und überprüft, ob der von der KI geschriebene Code korrekt ist.
Da die Universität keine kostenlose Unterstützung anbietet, empfahl er den Studierenden, diese Nutzungsguthaben für KI-Dienste selbst zu kaufen.
Die Angelegenheit wurde schnell zu einem Trendthema im Internet.
Viele Befürworter meinen, dass die Worte des Dozenten zwar direkt gewesen seien, aber ein reales Problem angesprochen hätten: Studierende müssten heute tatsächlich KI-Werkzeuge beherrschen.
Andere Internetnutzer äußerten jedoch eine andere Meinung: Wenn Tokens in der KI-Ära unverzichtbare „Verbrauchsmaterialien für praktische Übungen“ sind, so wie Chemieunterricht Laborreagenzien benötigt, warum sollen die Studierenden diese Kosten dann selbst tragen?
Die Debatte hat gezeigt, dass künstliche Intelligenz den traditionellen Unterricht an Universitäten tiefgreifend verändert.
Angesichts der Auswirkungen neuer Technologien ist die Frage, was Bildungseinrichtungen lehren und wie sie es lehren sollen, zu einem Thema von gemeinsamem Interesse geworden.