quán qiú全球shuǐ水zī yuán资源“pò chǎn破产”:lián hé guó联合国bào gào报告méi没shuō de说的shì事
Ein neuer Bericht der Universität der Vereinten Nationen besagt, dass viele Flüsse, Seen und Grundwasser so stark beschädigt sind, dass sie schwer in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehren können.
Der weltweite Wasserkreislauf hat ebenfalls sichere Grenzen überschritten, sodass wir nicht nur „Wassermangel“ haben, sondern eine neue Normalität des „Wassersystemversagens“ erreicht haben.
Der Bericht empfiehlt den Ländern, die Realität anzuerkennen und durch Wasserkollaboration Frieden, Klimaschutz und Ernährungssicherheit zu fördern.
Aber einige kritisieren, dass der Bericht zu wenig über die Ursachen sagt.
Erstens ist die Auswirkung von Wassermangel nicht gerecht; einige wohlhabende Regionen sind weniger betroffen, verbrauchen aber mehr Ressourcen.
Zweitens werden Wasser und Land von wenigen Personen oder Unternehmen kontrolliert, was bei Gewinnstreben Übernutzung erleichtert.
Drittens führt die Betrachtung von Wasser und Natur als „Kapital“ und Investitionsgüter dazu, dass Wasser bei Knappheit wertvoller wird, was den Schutz des lebensnotwendigen Wassers erschwert.
Der Autor meint, dass wir neben der Anpassung auch das System ändern müssen, damit jeder sicheren Zugang zu Wasser hat.