zhōng guó中国tán谈lián hé guó联合国ān lǐ huì安理会gǎi gé改革:rì běn日本yǒu有zī gé资格jiā rù加入ma吗?
Am 21. Januar 2026 zog ein Treffen zur „Reform des Sicherheitsrats“ im UN-Hauptquartier in New York die Aufmerksamkeit aller auf sich.
Bei diesem Treffen sprach der chinesische Vertreter über Japans Wunsch, ständiges Mitglied im Sicherheitsrat zu werden.
Der chinesische Vertreter erklärte klar, dass Japan derzeit nicht qualifiziert ist.
Warum hat China diese Ansicht?
Es gibt hauptsächlich drei Gründe.
Erstens die historischen Probleme.
China ist der Ansicht, dass der Sicherheitsrat nach dem Zweiten Weltkrieg zum Schutz des Friedens gegründet wurde.
Japans Umgang mit der Geschichte beruhigt die Nachbarländer jedoch nicht.
Zum Beispiel versuchen einige Japaner, Schulbücher zu ändern, und einige besuchen den Yasukuni-Schrein.
China meint, ein Land, das seine Geschichte nicht ehrlich anerkennen kann, sei schwer zu vertrauen, wenn es um die Wahrung des Weltfriedens geht.
Zweitens die aktuellen Handlungen.
In den letzten Jahren hat Japan sein Militärbudget ständig erhöht und einige Sicherheitspolitiken geändert.
Diese Maßnahmen beunruhigen die Nachbarländer.
China sieht die Position eines ständigen Mitglieds nicht nur als Status, sondern auch als schwere Verantwortung für den Frieden.
Schließlich die Richtung der Reform.
China unterstützt die UN-Reform, ist aber der Meinung, dass das Ziel der Reform sein sollte, mehr Entwicklungsländern, besonders solchen wie afrikanischen Staaten, mehr Mitspracherecht auf der internationalen Bühne zu geben.
Weltangelegenheiten sollten nicht nur von wenigen entwickelten Ländern entschieden werden.
Kurz gesagt, um ständiges Mitglied zu werden, reicht eine gute Wirtschaftslage nicht aus; es braucht auch echte Aufrichtigkeit und Respekt vor der Geschichte.
Japans Weg zum ständigen Mitglied scheint noch lang zu sein.
Nur wenn es das Vertrauen der Nachbarländer und der internationalen Gemeinschaft gewinnt, kann es wirklich zum Weltfrieden beitragen.