xīn jì shù新技术、xīn新guī zé规则:AIhé和suàn fǎ算法shí dài时代de的xù shì叙事yǔ与gōng mín shè huì公民社会
Künstliche Intelligenz und algorithmische Plattformen verändern unser Leben und beeinflussen auch soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte.
Einerseits können sie die Überwachung verstärken und dazu führen, dass Menschen nur noch Informationen sehen, die zu ihren eigenen Ansichten passen; andererseits können zivilgesellschaftliche Organisationen soziale Medien und KI nutzen, um schneller Zielgruppen zu finden, Botschaften zu testen und Geschichten besser zu erzählen.
Ein Forschungsprojekt analysierte Fälle aus mehreren Ländern und Regionen und stellte fest, dass die Zivilgesellschaft auf diese Veränderungen meist mit drei Methoden reagiert: Erstens „Übernahme“ – neue Technologien werden genutzt, um sich selbst zu unterstützen; zweitens „Widerstand“ – man stellt sich gegen digitale Überwachung und Online-Gewalt; drittens „Innovation“ – neue Nachrichtenformate und Aktionsformen werden genutzt, um mit Menschen in Kontakt zu treten.
Die Studie fand außerdem heraus, dass viele Organisationen kleine Geschichten und echte Probleme in lokalen Gemeinschaften wichtig finden und zugleich mit Menschen in anderen Ländern zusammenarbeiten und voneinander lernen.
Weil sich das Umfeld sehr schnell verändert, müssen Organisationen flexibel sein und sich jederzeit anpassen können.
Auch die Menschen müssen zusammenarbeiten und Netzwerke aufbauen, die dezentral, aber stabil sind.
Obwohl KI viele Risiken mit sich bringt, bemühen sich viele Journalistinnen und Journalisten, Aktivistinnen und Aktivisten sowie zivilgesellschaftliche Organisationen weiterhin darum, Technologie und Kultur zu nutzen, damit mehr Menschen ihre Stimme erheben können und Demokratie sowie soziale Gerechtigkeit gefördert werden.