tè lǎng pǔ特朗普yǔ与xí jìn píng习近平huì miàn会面,yǐ jí以及yī lǎng伊朗hé和wěi nèi ruì lā委内瑞拉de的guān xì关系
Letzte Woche reiste Trump nach China und traf sich mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping.
Viele Menschen verfolgten dieses Treffen sehr aufmerksam.
Die beiden sprachen über die Beziehungen zwischen China und den USA sowie über die Fragen Iran und Venezuela.
Einige Menschen sind der Meinung, dass die USA Chinas Entwicklung schon immer als Herausforderung gesehen haben und deshalb ihre militärische Präsenz in Asien verstärken.
Als Xi Jinping vom „Thukydides-Falle“ sprach, wollte er, dass die USA Krieg nicht als etwas Unvermeidliches ansehen, sondern mehr auf Dialog und Zusammenarbeit setzen.
Der Bericht sagte außerdem, dass Iran und Venezuela über viel Erdöl, Erdgas und wichtige Mineralien verfügen und auch wichtige Wirtschaftspartner Chinas sind.
Auch die Maßnahmen der USA gegenüber diesen beiden Ländern stehen mit den Beziehungen zwischen China und den USA in Zusammenhang.
Die Welt entwickelt sich langsam zu einer Welt, in der mehr Länder gemeinsam eine Rolle spielen.
Viele Menschen fragen sich, ob die USA in Zukunft den Dialog wählen oder weiterhin Konfrontation nutzen werden, um ihre Beziehungen zu China zu gestalten.