yī nián一年zhōng中zuì最lěng冷de的shí hòu时候lái来le了:sān jiǔ三九dì yī第一tiān天
Heute ist der 8. Januar 2026, und China ist offiziell in den ersten Tag der 'Sanjiu'-Periode eingetreten.
In der traditionellen chinesischen Kultur wird ab der Wintersonnenwende alle neun Tage als eine Einheit betrachtet.
Die dritte Neuntagesperiode, genannt 'Sanjiu', gilt normalerweise als die kälteste Zeit des Jahres.
Es gibt ein bekanntes chinesisches Sprichwort: 'Am dritten und vierten Sanjiu auf dem Eis gehen', was bedeutet, dass es zu dieser Zeit extrem kalt ist und das Flusseis so dick ist, dass man darauf laufen kann.
Seit Beginn der Sanjiu-Periode ist die Aktivität kalter Luft im Norden Chinas häufiger geworden.
Auf den Straßen sieht man Menschen, die die dickste und wärmste Winterkleidung tragen.
Der starke Wind raschelt an den trockenen Ästen, und an den Fenstern erscheinen oft schöne Eiskristalle.
Meteorologen erklären, dass obwohl das Sonnenlicht am Tag der Wintersonnenwende am schwächsten ist, die Temperatur aufgrund des kontinuierlichen Wärmeverlusts an der Erdoberfläche erst während der Sanjiu-Periode ihren Tiefpunkt erreicht.
Angesichts der strengen Kälte haben Nord- und Südchina unterschiedliche Bräuche, um sich warm zu halten.
Die Menschen im Norden essen in den Sanjiu-Tagen gerne heiße Teigtaschen oder kochen einen Topf Lammfleisch, um Energie zu tanken.
Im Süden trinken die Menschen lieber Hühnersuppe, um ihren Körper durch wärmende Nahrung zu wärmen.
Obwohl die Sanjiu-Tage sehr kalt sind, bedeuten sie auch, dass der Frühling nicht mehr fern ist.
Die Alten sagten: 'Extremes kehrt sich um', was bedeutet, dass wenn die Kälte ihren Höhepunkt erreicht, das warme Leben langsam unter dem Eis wächst.
Die Wetterdienste erinnern alle daran, dass die Temperaturen während der Sanjiu-Periode stark schwanken, daher sollte man Kopf und Füße warm halten, um Erkältungen vorzubeugen.
Außerdem sollte man wegen der trockenen Witterung viel warmes Wasser trinken, um gesund zu bleiben.