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Künstliche Intelligenz entwickelt sich sehr schnell, und dadurch entstehen auch in Lateinamerika immer mehr Rechenzentren.
Rechenzentren sind wie sehr große Computerlager: Sie brauchen ständig Strom und verbrauchen auch viel Wasser und Land.
Unternehmen sagen oft, dass dies Arbeitsplätze, Investitionen und Fortschritt bringen werde, deshalb fördern Brasilien, Chile, Uruguay und Argentinien solche Projekte.
Doch die Menschen in der Nähe müssen oft den Preis dafür zahlen.
Ein großes Projekt in Brasilien könnte so viel Strom verbrauchen wie eine Stadt mit 6 Millionen Einwohnern. Die Menschen vor Ort sorgen sich wegen Überschwemmungen, zu schneller Umweltgenehmigungen und weil die Bewohner nicht angehört wurden.
Auch einige Bewohner in Chile und Uruguay lehnen Googles Rechenzentren ab, weil diese Projekte sehr viel Wasser verbrauchen und es dort ohnehin schon Dürreprobleme gibt.
Forscher sagen außerdem, dass Rechenzentren den Strom teurer machen, Lärm und Wärmeinseln verursachen und die Gesundheit der Menschen beeinträchtigen können.
Obwohl Unternehmen sagen, dass sie die Zukunft bringen, brauchen viele Rechenzentren nach dem Bau nur sehr wenige Mitarbeiter.
Immer mehr Gemeinden fragen sich: Ist diese Art von Entwicklung wirklich gut für alle?