hǎi wān海湾dì qū地区guó jí国籍bèi被bō duó剥夺:kē wēi tè科威特hé和bā lín巴林de的gù shì故事
In der Golfregion werden manche Menschen staatenlos, nachdem ihnen die Staatsangehörigkeit entzogen wurde.
Sie haben möglicherweise keinen Pass und können nur schwer zur Schule gehen, medizinische Versorgung erhalten, arbeiten oder frei reisen.
Seit 2024 wurde in Kuwait mehr als 42.000 Menschen die Staatsangehörigkeit entzogen.
Viele Menschen können vor Gericht keine Beschwerde einlegen.
Die „Bidun“ in Kuwait haben seit Langem keinen offiziellen Status.
Als Khadija ein Kind war, konnte ihre Familie das Schulgeld nicht bezahlen. Deshalb musste sie zu Hause lernen und arbeiten, um ihre Familie zu unterstützen.
Auch Bahrain hat mehr als 1.000 Menschen die Staatsangehörigkeit entzogen. Einige erhielten sie später zurück, doch viele Probleme sind weiterhin ungelöst.
Frauen in den Golfstaaten können ihre Staatsangehörigkeit normalerweise nicht so wie Männer an ihre Kinder weitergeben.
Ahmeds Mutter ist Bahrainerin, sein Vater ist Pakistani.
Er wurde in Bahrain geboren und wuchs dort auf, besitzt aber nicht die bahrainische Staatsangehörigkeit. Deshalb kann er kein Universitätsstipendium beantragen und musste seine Heimat beinahe verlassen, weil er keine Aufenthaltserlaubnis hatte.
Menschenrechtsaktivisten hoffen, dass die Länder ihre Gesetze ändern, damit Männer und Frauen gleiche Rechte haben und Kinder, denen Staatenlosigkeit droht, eine Staatsangehörigkeit erhalten können.