gāng guǒ刚果(jīn金)shuǐ wū rǎn水污染shì jiàn事件
Der Kongo (Kinshasa) verfügt über viele Mineralressourcen, die der nationalen Wirtschaft zugutekommen, aber auch Probleme für die Einheimischen verursachen.
Im November 2025 brach der Damm eines chinesischen Bergbauunternehmens, wodurch viel giftiges Wasser in Flüsse und Wohngebiete gelangte.
Viele Fische starben, und das Trinkwasser der Menschen wurde ebenfalls verschmutzt.
Einige Menschen aßen aus Armut trotzdem die toten Fische.
Experten sagten, dass dieses giftige Wasser Schwermetalle enthält, die für Menschen und Umwelt gefährlich sind.
Viele Menschen befürchten, krank zu werden.
Lokale Nichtregierungsorganisationen forderten die Regierung auf, das Unternehmen zu bestrafen und die Gesundheit der Bewohner zu schützen.
Die Regierung entschied später, die Bergbauaktivitäten dieses Unternehmens für drei Monate auszusetzen.
Jetzt hoffen alle auf bessere Wege, die Umwelt und das Leben der Menschen zu schützen.