huáng zhī fēng黄之锋zài再bèi被pàn判zuò láo坐牢shí nián十年,duō多guó国yāo qiú要求fàng放rén人
Am 5. November verurteilte ein Gericht in Hongkong Joshua Wong nach dem Nationalen Sicherheitsgesetz zu weiteren zehn Jahren Haft.
Joshua Wong ist ein demokratiefreundlicher Aktivist, der sich bereits in jungen Jahren an zahlreichen sozialen Bewegungen beteiligte.
Das Gericht befand, dass er gemeinsam mit anderen ausländische Staaten aufgefordert habe, Beschränkungen gegen China oder Hongkong zu verhängen, wodurch die nationale Sicherheit ernsthaft beeinträchtigt worden sei.
Wong hatte zuvor wegen anderer Fälle bereits fast sechs Jahre im Gefängnis verbracht und hätte eigentlich im Januar des kommenden Jahres freikommen können.
Nach dem neuen Urteil wird erwartet, dass er erst 2036 aus dem Gefängnis entlassen wird.
Nach der Urteilsverkündung lächelte er den Zuhörern zu und sagte: „Danke an alle.“
Die Vereinigten Staaten lehnten das Urteil entschieden ab und forderten seine sofortige Freilassung.
Auch das Vereinigte Königreich, Kanada und andere Länder äußerten ihre Besorgnis und riefen dazu auf, die Rechte und Freiheiten der Menschen in Hongkong zu schützen.
Einige Kommentatoren sind der Ansicht, dass die Behörden wegen Wongs Einfluss besorgt sind und ihn durch eine langfristige Inhaftierung daran hindern wollen, weiterhin politisch aktiv zu sein.
Die Regierung Hongkongs erklärte dagegen, seine Handlungen hätten die Stabilität Hongkongs untergraben.