rì běn日本méi tǐ媒体guān zhù关注:fù huá赴华zhù yuàn住院shēn qǐng申请bǎo xiǎn jīn保险金rén shù人数zēng jiā增加
In letzter Zeit haben viele japanische Medien über eine Situation berichtet, die große Aufmerksamkeit erregt hat.
Viele Menschen, die in Japan eine Krankenversicherung abgeschlossen hatten, kehrten nach China zurück und beantragten bei japanischen Versicherungsunternehmen Leistungen mit der Begründung, sie seien „stationär behandelt“ worden.
Solche Fälle haben in kurzer Zeit deutlich zugenommen.
Nach Angaben eines großen japanischen Versicherungsunternehmens gab es 2022 etwa 650 Fälle, in denen Menschen in China im Krankenhaus waren und Versicherungsleistungen beantragten.
Bis 2024 stieg diese Zahl auf etwa 13.000, also eine Verzwanzigfachung innerhalb von zwei Jahren.
Berichten zufolge wurde der Antrag in den meisten Fällen mit „Gastroenteritis“ begründet.
In Japan muss man bei dieser Krankheit normalerweise nur zu Hause ruhen; ein Krankenhausaufenthalt ist nicht nötig.
Auf einigen sozialen Plattformen teilten jedoch Menschen ihre Erfahrungen damit, mehrere hunderttausend Yen an Versicherungsleistungen erhalten zu haben, und das brachte mehr Menschen dazu, es ebenfalls zu tun.
Japans Finanzminister Katayama sagte, dass die Fairness des Versicherungssystems sehr wichtig sei.
Wenn unberechtigte Anträge weiter zunehmen, steigen die Ausgaben der Versicherungsunternehmen.
Das könnte die Versicherungsbeiträge für alle erhöhen und auch die Bedingungen für künftige Anträge strenger machen.
Einige japanische Versicherungsunternehmen haben inzwischen bereits begonnen, Nachweise über Krankenhausaufenthalte im Ausland strenger zu prüfen.
Experten erinnern außerdem daran, dass Versicherungen dazu da sind, Menschen zu helfen, die sie wirklich brauchen.
Nur wenn alle ehrlich damit umgehen, kann das Versicherungssystem langfristig stabil funktionieren.
Dieser Fall hat die Gesellschaft auch dazu gebracht, darüber nachzudenken, wie die Auslandskrankenversicherung in Zukunft besser verwaltet werden sollte.