zhōng guó中国qǐ dòng启动wǎng luò网络‘è yì恶意tóu gǎo投稿’zhěng zhì整治xíng dòng行动
Kürzlich kündigte die zentrale Cyberspace-Verwaltung Chinas eine landesweite zweimonatige Sonderaktion an, die sich auf die Bekämpfung von „böswilligen Beiträgen“ und schädlichen Informationen in sozialen Medien konzentriert.
Offizielle erklärten, dass diese Maßnahme darauf abzielt, eine zivilisiertere und rationalere Online-Umgebung zu schaffen.
Diese Aktion richtet sich hauptsächlich gegen vier Arten von Problemen.
Erstens, das Anstacheln von Gruppenkonflikten.
Einige Internetnutzer nutzen gesellschaftliche Brennpunkte, kennzeichnen nach Region, Geschlecht usw., um Konflikte zu schüren und sogar Streitigkeiten und Angriffe zwischen Fangruppen zu verursachen.
Zweitens, die Verbreitung von Panik und Angst.
Manche Menschen fälschen falsche Nachrichten über Katastrophen, Wirtschaftspolitik usw., um öffentliche Panik zu erzeugen.
Drittens, die Verherrlichung von Gewalt.
Zum Beispiel die Produktion von Live-Videos über Schlägereien, Einschüchterungen oder Selbstverletzungen, um Traffic anzuziehen.
Viertens, die übermäßige Verstärkung negativer Emotionen.
Manche verbreiten extreme Ansichten wie „Lesen ist nutzlos“ oder „Anstrengung ist sinnlos“, was die Lebenseinstellung junger Menschen beeinflusst.
Die Cyberspace-Verwaltung fordert große Plattformen auf, die Selbstkontrolle zu verstärken und Verstöße streng zu bestrafen.
Gleichzeitig werden die Nutzer ermutigt, Verstöße aktiv zu melden, um gemeinsam eine gesunde Online-Atmosphäre zu schaffen.
Experten weisen darauf hin, dass sich die Aktion nicht nur gegen Gerüchte und gewalttätige Inhalte richtet, sondern auch einige Jugendkulturen im Netz betrifft, wie populäre Begriffe wie „Liegenbleiben“ und „Aufgeben“.
Die zuständigen Behörden sind der Ansicht, dass eine übermäßige Verbreitung dieser negativen Ausdrucksformen die gesellschaftliche Atmosphäre und die Mentalität der Jugendlichen beeinträchtigen könnte.
Derzeit wurden einige bekannte Plattformen wie Weibo, Kuaishou und Xiaohongshu wegen mangelhafter Inhaltskontrolle bestraft.
Ob die Online-Umgebung in den nächsten zwei Monaten klarer wird, bleibt aufmerksam zu beobachten.