shī luò失落de的yí dài一代:mèng jiā lā guó孟加拉国nàn mín yíng难民营zhōng中luó xīng yà罗兴亚qīng shào nián青少年wèi wán chéng未完成de的jiào yù教育
Jeden Morgen nehmen viele junge Menschen in den Rohingya-Flüchtlingslagern in Bangladesch alte Hefte mit, um zu lernen.
Sie möchten Ärzte, Lehrer, Ingenieure und Journalisten werden und außerdem ihren Familien und Gemeinschaften helfen.
Doch wegen ihres Flüchtlingsstatus können sie keine öffentlichen Schulen und Universitäten in Bangladesch besuchen.
Die Lernzentren in den Lagern können nur eine Grundbildung anbieten. Die Klassenräume sind überfüllt, und es gibt nicht genug Lehrer, Schulbücher und Lernmaterialien.
Einige erfahrene Rohingya-Lehrer betreiben Gemeindeschulen und unterrichten nach dem Lehrplan Myanmars.
Doch die Zeugnisse dieser Schulen werden außerhalb der Lager oft nicht anerkannt, sodass es für die Schüler schwer ist, an einer Universität weiterzustudieren.
Manche nennen sie eine „verlorene Generation“, aber sie haben ihre Träume nicht verloren; verloren haben sie die Chance zu lernen.
Nachdem sie ihre Mutter verloren hat, hofft ein Mädchen namens Noor weiterhin, Ärztin zu werden und Frauen ohne Zugang zu medizinischer Versorgung zu helfen.
Sie glaubt: Wenn sie heute lernen kann, kann sie morgen anderen Mädchen helfen.
Rohingya-Jugendliche brauchen eine gute Bildung, Berufsausbildung, Stipendien und anerkannte Zeugnisse.
Bildung ist kein Geschenk, sondern ein Recht, das jeder Mensch haben sollte.