ní pō ěr尼泊尔yuán zhù mín原住民zài在yě shēng dòng wù野生动物fēi fǎ非法mào yì贸易zhōng中miàn lín面临kùn jìng困境
Der illegale Wildtierhandel bringt jedes Jahr enorme Gewinne, viele Tiere werden nach China und Südostasien transportiert, um in der traditionellen Medizin oder als Nahrung verwendet zu werden.
Nepal ist eine wichtige Route für den Schmuggel von Wildtieren.
Obwohl die Regierung Tiere wie Tiger und Nashörner schützt, werden viele weniger bekannte Tiere weiterhin illegal gehandelt.
Nepal hat strenge Gesetze; das Jagen oder Verkaufen geschützter Tiere wie Schuppentiere wird hart bestraft.
Viele der Gefangenen sind jedoch indigene Menschen, die nur versuchen, zum Lebensunterhalt etwas mehr Geld zu verdienen, und keine Schwerverbrecher sind.
Viele indigene Menschen wissen nicht, dass diese Tiere geschützt sind.
Forscher haben herausgefunden, dass indigene Menschen aufgrund von Armut und fehlenden Arbeitsmöglichkeiten leicht von kriminellen Banden ausgenutzt werden.
Der Klimawandel führt auch zu mehr Kontakt zwischen Menschen und Wildtieren, was das Risiko der Krankheitsübertragung erhöht.
Einige Gemeinschaften erhöhen jetzt ihr Einkommen, indem sie Tiere schützen und Ökotourismus entwickeln, zum Beispiel durch den Bau von Schuppentierpfaden in Gemeinschaftswäldern in Kathmandu, die Touristen anziehen und neue Arbeitsplätze für Einheimische schaffen.
Bildung und neue Lebensweisen können indigenen Menschen helfen, ihre Beteiligung am illegalen Handel zu verringern und Wildtiere sowie die Umwelt zu schützen.