wǔ jiǎo dà lóu五角大楼duì对Anthropic:AIzài在wǔ lì武力yǔ与lún lǐ伦理zhī jiān之间
Das US-Verteidigungsministerium hat das KI-Unternehmen Anthropic aufgefordert, einige der „ethischen Beschränkungen“ des Claude-Modells in Militärverträgen zu lockern, mit einer Frist bis zum 27. Februar 2026.
Das Verteidigungsministerium erklärte auch, dass bei Nichtbefolgung härtere Maßnahmen ergriffen werden könnten, einschließlich Vertragsstrafen.
Anthropic verwendete ursprünglich Regeln der „verfassungsmäßigen KI“, um sicherzustellen, dass Claude möglichst nicht an tödlichen Waffen ohne menschliche Kontrolle beteiligt ist und nicht bei Massenüberwachung hilft.
Das Militär ist jedoch der Ansicht, dass Werkzeuge bei „legaler militärischer Nutzung“ eingesetzt werden dürfen.
Das Problem ist, dass das, was gesetzlich erlaubt ist, nicht unbedingt mit den ethischen Grenzen des Unternehmens übereinstimmt.
Besorgniserregender ist, dass KI, auch wenn sie nicht direkt feuert, Informationen schneller analysieren, Ziele auswählen und die menschliche Denkzeit verkürzen kann, wodurch Entscheidungen dringlicher und schwerer nachvollziehbar werden.
Derzeit gibt es keine starken internationalen Regeln zur Regulierung dieser Angelegenheiten.
Wenn Länder und Unternehmen die Beschränkungen im Wettbewerb ständig senken, könnte Ethik als „Hindernis“ angesehen werden.
Dieser Konflikt erinnert uns daran, dass KI nicht nur ein Werkzeug ist, sondern auch Sicherheit und Ordnung beeinflusst.
In Zukunft sind klarere Regeln nötig, um sicherzustellen, dass wichtige Entscheidungen weiterhin wirklich in menschlicher Verantwortung liegen.