dé guó德国zǒng lǐ总理mò cí默茨zài在dá wò sī达沃斯tán谈ōu zhōu欧洲yǔ与zhōng guó中国
Im Januar 2026 fand das Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, statt.
Der deutsche Bundeskanzler Mertz hielt bei der Veranstaltung eine Rede, in der er die aktuelle komplexe internationale Lage ansprach, was in verschiedenen Kreisen Aufmerksamkeit erregte.
Mertz erwähnte in seiner Rede besonders China.
Er ist der Ansicht, dass China eine Weltmacht geworden ist, weil es eine langfristige "strategische Vision" besitzt.
China hat in Bereichen wie Wirtschaft und Technologie stets sehr klare Entwicklungspläne.
Mertz schlug vor, dass auch die europäischen Länder diese langfristige Entwicklungsmentalität lernen und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern sollten.
Gleichzeitig äußerte Mertz auch seine Besorgnis über die aktuelle Lage Europas.
Europa steht derzeit vor vielen Herausforderungen.
US-Präsident Trump hat mehrfach erwähnt, die Zölle erhöhen zu wollen, was Länder wie Deutschland und Frankreich beunruhigt.
Außerdem haben Fragen zur Arktis und zu Grönland die Beziehungen zwischen den USA und Europa etwas angespannt.
Mertz erinnerte alle daran, dass Europa seine Stimme im Wettbewerb der Großmächte verlieren könnte, wenn es nicht zusammenhält.
Mertz betonte, dass Europa nicht immer auf den Schutz anderer Länder angewiesen sein kann, sondern lernen muss, "selbstständig und stark" zu sein.
Er hofft, dass die europäischen Länder die Zusammenarbeit stärken, die Verteidigungsfähigkeit verbessern und die Wirtschaft lebendiger machen.
Er ist der Meinung, dass Europa nur dann mehr Einfluss auf der internationalen Bühne haben kann, wenn es selbst stark ist.
Diese Rede zeigte, dass sich die Weltlage tiefgreifend verändert.
Für Europa ist jetzt ein entscheidender Moment, um Entscheidungen zu treffen.
Ob wirtschaftlicher Druck oder Sicherheitsherausforderungen – Einheit und Unabhängigkeit könnten der einzige Ausweg sein.