zhōng guó中国kuò dà扩大duì对rì běn日本chū kǒu出口guǎn zhì管制,rì běn日本biǎo shì表示qiáng liè强烈bù mǎn不满
Am 29. Juni kündigte China an, weitere japanische Unternehmen und Organisationen auf seine Exportkontrollliste gesetzt zu haben, insgesamt 40 neue Einträge.
China sagte, diese Einrichtungen könnten einige Produkte für militärische Zwecke verwenden, deshalb müssten die Exporte eingeschränkt werden.
Diese Produkte werden als „Dual-Use-Güter“ bezeichnet. Das heißt, sie können normalerweise zivil genutzt werden, aber auch militärische Anwendungen haben, zum Beispiel Seltene Erden, Batterien, Werkzeugmaschinen und Halbleiterausrüstung.
Die japanische Regierung ist darüber sehr unzufrieden und hat bereits bei China protestiert und die Aufhebung dieser Maßnahmen gefordert.
China erklärte, dass sich diese Maßnahme vor allem gegen eine kleine Zahl japanischer Einrichtungen richte und den normalen Handel nicht beeinträchtigen werde.
In letzter Zeit sind die Beziehungen zwischen China und Japan weiterhin recht angespannt, und die Differenzen beider Seiten in Sicherheits- und Militärfragen werden immer größer.
Analysten meinen, dass Chinas Verschärfung der Kontrollen auch mit wichtigen Ressourcen wie Seltenen Erden zusammenhängt, weil viele Länder ihre Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten verringern wollen.