dāng当jiān kòng监控biàn chéng变成shēng huó生活de的yī bù fèn一部分
In Lateinamerika gelangen viele Überwachungstechnologien oft mit Begründungen wie „Sicherheit“, „Bequemlichkeit“ und „Ordnung“ in das Leben der Menschen.
Heute werden Gesichtserkennung, Drohnen und Online-Überwachung bei Konzerten, im öffentlichen Verkehr und in Fußballstadien immer häufiger.
Viele Menschen wissen nicht, welche Daten über sie gesammelt werden, wer sie speichert und wie sie später verwendet werden.
Im Jahr 2024 gab Madonna in Rio de Janeiro ein kostenloses Konzert. Vor Ort gab es viele Polizisten, Drohnen und Kameras zur Gesichtserkennung, und sogar das, was online gesagt wurde, konnte überprüft werden.
Später gab es bei den Auftritten von Lady Gaga und Shakira ähnliche Situationen.
In Chile wurde vorgeschlagen, Gesichtserkennung für Zahlungen in Bussen und U-Bahnen zu verwenden. Das ist zwar praktisch, kann aber auch dazu führen, dass die täglichen Wege einer Person aufgezeichnet werden.
In Brasilien verlangen viele große Fußballstadien ebenfalls, dass die Zuschauer vor dem Einlass zuerst eine Gesichtserkennung durchlaufen.
Dadurch entstehen riesige Datenbanken, und manchmal werden Menschen auch verwechselt. Schwarze Menschen und arme Menschen können stärker betroffen sein.
Überwachung zeichnet nicht nur unser Leben auf, sondern verändert auch langsam unser Verhalten und macht Menschen Angst davor, zu protestieren oder bestimmte Orte aufzusuchen.
Wenn wir diesen Technologien begegnen, sollten wir nicht denken, dass sich nichts ändern lässt.
Alle können ein paar weitere Fragen stellen: Wer entscheidet, diese Technologien zu nutzen?
Warum werden sie eingesetzt?
Wie lange werden unsere Daten gespeichert?
Nur wenn Menschen bereit sind, sich zu kümmern und Fragen zu stellen, kann der öffentliche Raum wirklich eher allen gehören.