zì zūn自尊zhī之zhàn战:dāng当lǐng dǎo rén领导人bǎ把guó jiā国家biàn chéng变成zhàn chǎng战场
Kriege beginnen oft mit kleinen Konflikten, wachsen dann und enden schließlich langsam durch Verhandlungen, Erschöpfung oder veränderte Realitäten.
Aber die Spannungen zwischen den USA, Israel und Iran eskalieren schneller und sind gefährlicher.
Nach der Ermordung hochrangiger iranischer Beamter verschärfte sich die regionale Lage plötzlich, was es für alle schwieriger machte, zurückzutreten.
Die harten Reden von Trump, Netanjahu und den neuen iranischen Führern verschärften den Konflikt.
Heutzutage verbreiten sich Worte oft schneller als Waffen und verringern den Verhandlungsraum.
Israel hat den Iran immer als große Bedrohung gesehen, aber der Krieg hat auch Raketenangriffe auf eigene Städte verursacht, was das Leben der Menschen unsicherer macht.
Das tiefere Problem ist vielleicht nicht nur militärisch, sondern dass einige Führer die Welt nur in einfachen Kategorien von richtig und falsch sehen.
Tatsächlich leben heute noch viele Juden im Iran, was zeigt, dass unterschiedliche Menschen durchaus zusammenleben können.
Doch im Krieg leiden am meisten die einfachen Menschen: zerstörte Häuser, verlorene Angehörige und Kinder, die lange in Angst leben.
Dieser Krieg wird auch enden, aber die wichtigere Frage ist: Wie viele Kriege muss die Menschheit noch durchmachen, bis die Führer verstehen, dass Stolz und Ego keinen echten Frieden bringen können?